Wasserpflanzen und Fische

Partnerwahl für den Lebensraum Wasser

Zu einem schönen Gartenteich gehören Wasserpflanzen. Sie geben dem Teich ein Gesicht und sind wichtig für das biologische Gleichgewicht. Die Auswahl an dekorativen Wasserpflanzen ist groß. Jeder findet seine Favoriten. Für Sie als Orientierungshilfe die schönsten Wasserpflanzen und Ihre Standortansprüche:

Tiefwasser
(60-150 cm)
Seerose

Seekanne
Flachwasser
(20-60 cm)

Froschlöffel

Schwanenblume

Hechtkraut

Igelkolben

Tannenwedel

Hahnenfuß

Kleiner Rohrkolben
Sumpfzone
(5-20 cm)
Fieberklee

Sumpfiris

Zwergbinse

Sumpfdotterblume

Sumpfkalla
Feuchtbereich
(0-5 cm)
Blutweiderich

Gauklerblume

Sumpfvergissmeinicht
SchwimmpflanzenWasserhyazinthe

Hornkraut

Froschbiss

Ein Drittel der Wasseroberfläche sollte mit Wasserpflanzen bedeckt sein. Empfehlenswert ist es auch, Wasserpflanzen in Pflanzkörbe zu setzen. Sie lassen sich so besonders leicht pflegen. Zum Bepflanzen von abschüssigen Uferbereichen bieten sich die praktischen Böschungstaschen an.
Wasser ist der ureigene Lebensraum von Fischen. Zum Wohlfühlen benötigen sie Bewegungsfreiheit. Der Gartenteich muss deshalb groß und tief genug sein: je 1000 l Wasser nicht mehr als etwa 1 kg Gewicht aller Fische, Mindestwassertiefe 80 cm. Kois benötigen etwa 1,80 m Wassertiefe zum sicheren Überwintern.

Die beliebtesten Teichfische sind Moderlieschen, Bitterlinge, Goldorfe und natürlich Goldfische und die farbenfrohen Shubunkins. Ein großer Spaß ist es, Teichfische zu füttern. Nur hochwertiges Spezialfutter sollte genommen werden, das die Fische fit hält und die Wasserqualität nicht belastet. Qualitätsmerkmale von spitzenmäßigem OASE FishFit-Futter sind Beta-Glucane für gute Verdaulichkeit und zur Stärkung des Immunsystems der Fische. Der Inhaltsstoff Astaxanthin sorgt für eine perfekte Farbausprägung.

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Profitipp

»Fische sind wechselwarme Tiere. Bei kühlen Temperaturen haben sie weniger Appetit als in von der Sonne kräftig aufgewärmtem Wasser. Also immer mit Augenmaß füttern. In zwei bis drei Minuten sollte das Futter komplett aufgefressen sein. Fischfutter, das unbeachtet auf dem Wasser treibt und irgendwann absinkt, belastet nur die Wasserqualität!«